Definition

Was ist ein VPS?

Ein VPS (Virtual Private Server) ist eine virtuelle Maschine mit dediziertem CPU/RAM/Disk und vollem Root-Zugriff, verkauft als Dienst auf einem gemeinsam genutzten physischen Server.

Aktualisiert 2026-07-15 · Hostiger Redaktion

Wie ein VPS technisch funktioniert

Ein VPS wird durch einen Hypervisor (meist KVM) erstellt, der einen physischen Server in mehrere virtuelle Maschinen aufteilt. Jeder VPS bekommt garantierte CPU-Kerne, RAM, Disk und Netzwerkbandbreite. Der Hypervisor verhindert, dass ein VPS anderen Ressourcen wegnimmt.

Du bekommst Root-Zugriff. Das ist der Kernunterschied zu Shared Hosting: du kannst jedes Betriebssystem installieren, jede Software ausführen, jeden Port abhören und die gesamte Umgebung wie eine eigene Maschine verwalten.

Typische Anwendungsfälle

Worauf beim VPS-Kauf achten

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